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Wann ist welches Produkt interessant?

Kidtini bietet Ihnen hochwertige Möbel mit Zubehör, Spielsachen, etc.. Damit Sie Ihr Geld nicht zu früh oder gar zu spät in ein Produkt investieren, haben wir Ihnen hier einen kleinen Leitfaden zusammengestellt, der Ihnen sagt, welches unserer Produkte sich für welches Kindesalter eignet.

Kinderzimmer

Babys fühlen sich in kleinen gemütlichen Arealen am wohlsten. Von daher ist es sinnvoll, das Kinderbettchen mit einem Nest und gegebenenfalls mit einem Kissen zu verkleinern. Ein Himmel über dem Bett nimmt dem Raum seine Höhe und macht es gemütlich. Die angebotenen Textilien verleihen jedem Kinderzimmer einen kindlichen Charme, der eine geborgene Kindheit wiederspiegeln soll. Damit das Kinderzimmer nicht kunterbunt unruhig wird, bieten wir Ihnen zu jeder Kinderbettgarnitur passende Gardinen, Wickelauflagen, Krabbeldecken, etc. an. Bedenken Sie jedoch beim Kinderzimmer, dass Ihr Kind nicht immer so klein bleibt und entscheiden Sie sich von daher für funktionelle Möbel mit zeitlosem Design.

Babyzubehör

Sie werden Ihrem Kind etwa ab einem Alter von 4 Monaten Brei geben. Zu den ersten Fütterversuchen bietet sich eine Schaukelliege an, weil Sie so beide Hände zum Füttern frei haben – und die brauchen Sie auch für die ersten Versuche. Wenn das Kind dann sitzen kann (etwa mit 9 Monaten), kann es seinen eigenen Platz am Tisch bekommen – in einem geeigneten Hochstuhl. Anfangs wird Ihr Kind etwas zu klein sein - deshalb empfehlen wir Sitzverkleinerer, die wir passend zu unserem Textilprogramm anbieten. Ist Ihr Kind einmal 11/2, freut es sich über einen eigenen Tisch mit Bank und Stuhl – egal ob in seinem oder in einem anderen Zimmer.
Praktisch für die Reise oder den Restaurantbesuch mit Babys (ab ca. 9 Monaten) sind Tischsitze Tischsitze, die sich leicht zusammen legen lassen und so in jeder Reisetasche Platz finden. Für unterwegs brauchen Sie für Ihr Kleines natürlich Wickel- und Spielsachen, die sich prima in Wickelrucksäcken mit integrierten Wickelunterlagen verstauen lassen – denn nicht immer steht ein Wickeltisch parat. Und auch dann legt man lieber seine eigene Unterlage unter ... . Ist Ihr Kind etwas älter (ca. 9 Monate) und Sie möchten mit ihm in die Berge, können Sie es bequem in eine Trage setzen und los geht´s.
Hat ein Kind erst einmal seine Beweglichkeit entdeckt, muss die ganze Wohnung entsprechend abgesichert sein. Dazu dienen unter anderem Steckdosenschutz oder Treppen- und Türschutzgitter. Behütet spielen kann Ihr Kind auch in einem Laufgitter, während Sie anderen Beschäftigungen nachgehen. Ihr Kind wird sich dadurch nicht eingeengt fühlen, denn mit einem Laufstall hat es sein eigenes Territorium, das es auch gegen andere Kinder behaupten wird. Kuschelig weich wird das Laufgitter durch eine passende Einlage.

Spielsachen

Mit etwa 8 Monaten, werden Gegenstände zunehmend als Mittel zum Zweck eingesetzt. Hier machen Kindern Gegenstände zum Heranziehen, Herumstoßen, z.B. mit der Motorikschleife, besonders Spaß.
Ab 9 Monaten üben Babys mittels Inhalt-Behälter-Spielen und lernen so räumliche Charakteristiken, d.h. räumliche Beziehungen zwischen Gegenständen, kennen. Dafür benützen sie besonders gern Pfannen, Becher, Körbe, Plastikbehälter, Rosskastanien, Wasser und natürlich Sand.
Das Kennenlernen des funktionellen Gebrauchs von Gegenständen und das Verinnerlichen von Handlungen und Verhaltensweisen beginnt mit dem Funktionellen Spiel (Gebrauch eines Gegenstandes in seiner eigentlichen Funktion) z.B. mittels Spielgeschirr ca. ab 12 Monaten. Dies geht ungefähr im 15. Lebensmonat über in das Repräsentative Spiel (funktioneller Gebrauch von Gegenständen) mit Puppen, u.ä.. Im Sequentiellen Spiel (ab 21 Monaten) gewinnt u.a. das Puppenhaus zunehmend an Bedeutung, weil nun Handlungen mit einer gemeinsamen Thematik, z.B. „Mahlzeit“ (= kochen, Puppe an den Tisch setzen und essen lassen), nachgespielt werden. Im Alter von ca. 30 Monaten beginnt das Rollenspiel, in dem das Kind in verschiedene Rollen schlüpft oder sich Gegenstände vorstellt. Hier kann der Kaufladen eine Quelle stundelangen Spielens sein.

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