Ihr Kind ist nun schon etwas älter und hat Gefallen an Ihrem PC gefunden. Leider findet es auch das Internet toll, in dem man seine kleinen und großen Helden besuchen kann. Doch leider sind nicht nur die Stars unserer Kinder im Internet sondern auch sehr viele Seiten, die Kinder besser nicht betreten. Deshalb ist es nötig, dass die Eltern Ihre Kinder vor Sex- und Gewaltseiten im Internet schützen. Wie Sie dies vom eigenen PC aus tun können, zeigen wir Ihnen mit diesem Artikel, der in Anlehnung an die t-online-Seite entstanden ist.
Sie können den Internet Explorer so verändern, dass Ihr Kind keinen Zugriff auf individuell festgelegte Web-Seiten hat. Dazu gehen Sie wie folgt vor:
Die Einstellungen für die Kindersicherung im Internet Explorer finden Sie in der Menü-Leiste unter "Extras" und dann "Internetoptionen".
Auf der Registerkarte "Inhalte" / "Inhalt" klicken Sie den Button "Aktivieren" (rot umrandet).
Beim "Inhaltsratgeber" können Sie „Filter“ auswählen; zum Beispiel zu den Themen Gewalt, Nacktaufnahmen, Sex und Sprache.
Über einen Schieberegler können Sie nun festlegen, wie fein der Filter sein soll: die jeweiligen Stufen 0 sind sehr rigide, Stufe 4 ziemlich locker. Das heißt also, je jünger Ihr Kind ist, desto niedriger sollte das von Ihnen gewählte Level sein, denn dann werden beispielsweise nicht einmal Kämpfe gezeigt.
Gezielt Seiten billigen. Über die Registerkarte "Gebilligte Sites" können Sie Webseiten generell zulassen oder sperren. Dazu geben Sie die Adresse der Webseite ein, z.B. www.kinderwelten-entdecken.de für eine gebilligte Seite und www.playboy.de für eine nicht gebilligte Seite.
Die Adresse der Webseite, die gesperrt werden soll, muss in die Textzeile eingetragen und der Button "Nie" aktiviert werden. Im Fenster erscheint die Adresse mit einem roten Zeichen. Soll eine Web-Seite generell gebilligt werden, klicken Sie den Button "Immer" an und die Adresse erscheint mit einem grünen Häkchen. Grüne Zeichen kennzeichnen also gebilligte und rote nicht gebilligte Seiten.
Wurden die Filtereinstellungen zum ersten Mal konfiguriert, fordert Sie die Software beim Verlassen des Menüs auf, ein Passwort festzulegen. Nur der Inhaber des Passworts kann nun die Sperrung von Seiten aufheben oder Filtereinstellungen verändern. Wird über den Internet Explorer eine der gesperrten Seiten versucht zu laden, erscheint die Aufforderung zur Passwort-Eingabe und erst nach der korrekten Eingabe wird die Website geladen.
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